Wir trauern um unsere geschätzte Kollegin Regina Grasser

Jahrzehnte lang war Regina ein fester Bestandteil der Schule für Sozialbetreuungsberufe.
Wie ein Wirbelwind kam sie ins Konferenz- oder ins Klassenzimmer und riss uns alle mit, mit ihrer unbändig erscheinenden Energie. Ihr Lachen und ihre Fröhlichkeit waren ansteckend. Wenn Not an Mann oder Frau war, mit Regina konnte man immer rechnen. Irgendwie schaffte sie es, sich Zeit zu nehmen und mitzuhelfen. Deswegen fehlte sie uns auch so sehr, als sie sich vor zwei Jahren karenzieren ließ. 
Bei den Ausbildungsteilnehmer*innen unserer Schule hinterließ sie einen bleibenden Eindruck. Es gelang ihr sehr schnell, die angehenden Sozialbetreuer*innen mit ihrem Elan und ihrem vielfältigem Wissen für therapeutische Angebote zu begeistern. 
Für uns war und ist Regina etwas Besonderes. Umso mehr macht es traurig und bestürzt, dass Regina aus unserer Mitte ging. 
Das Unfassbare ist geschehen, das Unwiderrufliche ist passiert. Regina, du fehlst uns!
In tiefer Verbundenheit und unvergessen, erinnern wir uns an dich.
Illi de Verrette und das Kollegium der SOB Salesianumweg

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Wir trauern um unseren Absolventen Stefan Ming

 

 

Tief betroffen haben wir vom Tod unseres Absolventen Stefan Ming erfahren. Stefan hat seine Ausbildung zum Fach-Sozialbetreuer für Behindertenbegleitung 2019 abgeschlossen. Wir durften Stefan als einen liebevollen Familienvater und passionierter Motorradfahrer und -bastler kennen lernen.  Mit seiner ruhigen und besonnenen Ausstrahlung, seinem positiven Denken und seinem kritischen Fragen beeindruckte er uns in seiner Ausbildungszeit.  Die theoretischen Grundlagen, gemeinsam mit seinem Vorwissen versuchte er bestmöglich in die Praxis umzusetzen.  Dies ist ihm ausgezeichnet gelungen. 

 

Stefan, wir sind sehr traurig und in Gedanken bei dir und deiner Familie. 

R.I.P. lieber Stefan!      

https://www.bestattung-brunhuber.at/sterbefall/stefan-ming/?action=parte

 

 

 

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Voller Trauer mussten wir vom frühen Tod unseres Ausbildungsteilnehmers Lukas Wachter erfahren. Lukas stand mit seinen 25 Jahren mitten im Leben, umso unbegreiflicher ist sein früher Tod. Wir lernten Lukas als lebensfrohen und ausgesprochen hilfsbereiten jungen Mann kennen und schätzen. 

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren. (Albert Schweitzer)

Lukas, wir werden dich in liebevoller Erinnerung behalten, 

Ruhe in Frieden!

 

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